OUO Badehose Herren Badeshorts Schwimmhose Wassersport männer Hose Schwarz

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  • Größen: EU S wie normal Größe S in Europa, Asia L entspricht EU S. Die Badehose ist eng Design, für Leute mit mehr Bauch ist sie also nicht geeignet, oder nehmen Sie eine größe Größen.
  • Material: 80% Nylon, 20% Spandex, Lining: 100% Polyester, bequemes, atmungsaktives und schnell trocknendes Material, super angenehm zu tragen.
  • Design: Fronttaschen für Ihre Schlüssel, Münzen und andere kleine Ding, neue und modes Design.
  • Geeignet für geeignet für Aktivitäten im Wasser wie Surfen, Schwimmen, und andere Freizeitaktivitäten.
  • OUO INTERNATIONAL: bei OUO nehmen wir die volle Eigenverantwortung und Verantwortung für die Qualität unserer Produkte. Alle andere Fragen stehen wir Ihnen gern jederzeit zur Verfügung.
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Sprichwörter Heimat

Die Messe Berlin bekommt einen neuen Aufsichtsratschef. Der Immobilienunternehmer Wolf-Dieter Wolf (73) tritt an die Stelle von  Peter Zühlsdorff  (76), Industriemanager und Mitgesellschafter der Beteiligungsgesellschaft DIH. Der Wechsel kommt nicht unerwartet, denn Zühlsdorff, der den Aufsichtsrat seit knapp drei Jahren führt, wollte das Amt ursprünglich sogar nur bis Ende 2016 ausüben. Der frühere Wella-Vorstand ist nämlich auch noch Aufsichtsratschef des Klinikkonzerns Vivantes.

Wolf, der auch den Verwaltungsrat des Rundfunksenders rbb leitet, sitzt bereits seit 2010 im Aufsichtsrat der landeseigenen Messegesellschaft und führt dort den Investitionsausschuss. Seine Berufung macht Sinn, denn in den kommenden Jahren will die Messe das Gelände beziehungsweise die Hallen unterm Funkturm sanieren. Die Expertise eines Baufachmanns an der Spitze des Aufsichtsrats kann da hilfreich sein. Eine Voraussetzung für die  Modernisierung der Ausstellungshallen  hat der Aufsichtsrat in seiner Sitzung im Januar geschaffen: Für 55 Millionen Euro baut das Unternehmen eine neue Halle 27. Das eingeschossige Gebäude mit 10 000 Quadratmetern soll im Herbst 2018 fertig sein und dann auch als Ausweichfläche dienen, wenn an den anderen Hallen gebaut wird.

Statt neuer Arbeitsmarktprogramme seien gezielte Maßnahmen in der Arbeitsmarktpolitik sowie im Bildungssystem nötig. Mit dem  Mindestlohn  werde zudem gerade für die Schwächsten am Arbeitsmarkt eine hohe Hürde errichtet, heißt es in der Stellungnahme.

Harsche Kritik üben die Arbeitgeber auch an der neuen  Elternzeitregelung , die es Vätern und Müttern erlaubt, die maximal 24 Monate Elternzeit auf drei Teile aufzuspalten. Dies belaste vor allem kleine und mittlere Betriebe. Denn für sie sei es besonders aufwendig, qualitativ geeignete Vertretungen für mehrere Unterbrechungen zu finden und einzuarbeiten.